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Geschichte

Von der Klosterökonomie zum Seniorenheim

29. Mai 1900 Gründung der "Pension Himmelspforte in Wyhlen GmbH"
unter Beteiligung kirchlicher Kreise (Pfarrgemeinde, Geistliche der Umgebung, Kirchenbehörde) und Wyhlener Bürger Kauf der Klostergebäude (ohne Wallfahrtskirche) für 33.000 M.

14. Mai 1913 Beschluss der Gesellschafterversammlung über "den Umbau des Ökonomiegebäudes in ein Exerzitienhaus und die Instandsetzung des seitherigen Pensionshauses mit einem Aufwand bis zu 70 000 M + 11 000 M = 81 000 M." -Protokoll des Erzbischöflichen Ordinariates Freiburg vom 15. Mai 1913

1914 Eröffnung des auf den Mauern der alten Klosterökonomie errichteten neuen Pensions- und Exerzitienhauses mit Hauskapelle und Gaststätte (Planung: Oberbauinspektor Graf, Konstanz; Bauleitung: Architekt Röslin, Säckingen). 
Leitung und Führung der Einrichtung oblagen St. Vinzentiusschwestern aus Freiburg, die schon seit 1901 den Exerzitien- und Pensionsbetrieb im Klostergebäude betreuten.

1922 Anstelle der Freiburger Vinzentinerinnen übernehmen Schwestern des heiligen Dominikus aus dem Kloster Neusatzeck die Hausleitung. 

1939-1945 Unterbringung von (durchschnittlich 50 – 55) Westwallarbeitern
 
April 1943-Dez. 1944 Nutzung des Exerzitienhauses und des Abteigebäudes als Lazarett mit Hilfskrankenhaus. Aufnahme von Patienten des St. Elisabethenkrankenhauses Lörrach.

nach 1945 Wiederaufnahme des Exerzitien-, Pensions- und Gaststättenbetriebes. 

nach 1960 Einstellung des Exerzitien-, Pensions- und Gaststättenbetriebes - schrittweiser Aufbau eines Altersheimes (in beiden Häusern). 

1981 Rückkehr der Ordensschwestern nach Neusatzeck – (zunächst vorläufige) Weiterführung des Altersheimes (in beiden Häusern).

1983 Übernahme des Klostergebäudes durch das St. Josefshaus Herten – Aufgabe der Nutzung als Seniorenwohnstätte.

1980-1991 schrittweise Sanierung und Modernisierung des Seniorenheimes (Personenaufzug, Zentralheizung, Brandschutz, Fenster, Toiletten, Speisesaal, Elektroinstallation, Bäder, Flure).

1992 Erstellung eines Anbaus (nunmehr 23 Bewohner) – Einweihung am 01.09.1992.

1995 Nach Einführung der Pflegeversicherung Weiterführung mit ambulanter pflegerischer Versorgung durch Kooperationspartner.

08. 10.2005 Einweihung des neuen Gemeinschaftsraumes und der neu gestalteten Hauskapelle.

21.07.2007 Einweihung und Inbetriebnahme eines modernen Erweiterungstraktes mit Wintergarten (Verbindung zwischen Alt- und Neubau) und Personenaufzug.

01.09.2007 Einstufung des Hauses Himmelspforte als vollstationäres Pflegeheim für 31 Heimbewohner/-innen.

2012 Einweihung und Inbetriebnahme eines modernen Erweiterungstraktes mit Wintergarten auf der Nordseite. Nun bieten wir ausschließlich Einzelzimmer an.